Klima, das atmen lässt
Holz reagiert auf Schwankungen. Eine relative Luftfeuchte um 45–55 Prozent und Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad verringern Rissbildung, Verzug und Leimschwäche. Ein Hygrometer hilft, Muster zu erkennen. Lüften statt heizen, Pflanzen als Feuchtepuffer, Abstand zu Heizkörpern und Außenwänden: kleine Entscheidungen summieren sich zu spürbarem, schonendem Schutz.